YT: Ich will nicht Versicherungen verkaufen šŸ”„denn berate doch einfach mal unabhƤngig - Versicherungen & Beratung

YT: Ich will nicht Versicherungen verkaufen šŸ”„denn berate doch einfach mal unabhƤngig

YT: Ich will nicht Versicherungen verkaufen šŸ”„denn berate doch einfach mal unabhƤngig

Ich will nicht Versicherungen verkaufen šŸ”„denn berate doch einfach mal unabhƤngig
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Ich will nicht nur Versicherungen verkaufen: Der Unterschied zwischen einem VerkƤufer und einem unabhƤngigen Berater

Stell dir vor, du sitzt einem Berater gegenüber, der dir eine Versicherung für deine Altersvorsorge oder deine Arbeitskraft empfiehlt. In deinem Kopf schwirrt wahrscheinlich eine Frage herum, die du dich vielleicht nicht traust auszusprechen: ā€žVerkauft er mir gerade das, was für mich am besten ist, oder das, was ihm am meisten bringt?ā€œ

Diese Frage ist nicht unberechtigt. Sie berührt den Kern des traditionellen Versicherungsvertriebs. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen jemandem, der Versicherungen verkauft, und jemandem, der unabhängig berät. Der erste ist ein Verkäufer, dessen Vergütung an den Verkauf eines Produkts geknüpft ist. Der zweite ist ein Experte, dessen Vergütung an die Qualität seiner Empfehlung geknüpft ist.

In diesem Beitrag entschlüsseln wir diesen Unterschied. Wir erklären, wie das traditionelle System funktioniert, welche fatalen Folgen es für dich als Kunden haben kann und wie eine echte, unabhängige Beratung dich davor schützt, Geld und Nerven zu verlieren.

 

1. Das Problem mit dem “Versicherungen verkaufen”: Der Interessenkonflikt

Das traditionelle Modell im Versicherungsvertrieb basiert fast ausschließlich auf dem Prinzip der Provision.

  • Die versteckte Vergütung: Die Provision ist ein Entgelt, das der Versicherer an den Berater für den Verkauf eines Vertrages zahlt. Sie ist nicht transparent. Du bezahlst sie mit deinem monatlichen Beitrag, aber sie wird nicht separat ausgewiesen. Das schafft eine Intransparenz, die den Kunden in eine schwache Position versetzt.
  • Die falsche Anreizstruktur: Die Provision schafft einen tiefgreifenden Interessenkonflikt. Der Berater wird für den Abschluss des Vertrags bezahlt, nicht für die QualitƤt der Beratung oder die langfristige Betreuung. Da die Hƶhe der Provisionen je nach Produkt und Versicherer stark variieren kann, hat der Berater einen Anreiz, das Produkt mit der hƶchsten Provision zu empfehlen, nicht das, das am besten zu dir passt.
  • Der Schaden für den Kunden: Dieser Interessenkonflikt führt dazu, dass du am Ende oft mit einem Produkt dastehst, das überteuert, unflexibel oder schlichtweg unpassend für deine Situation ist. Bei langfristigen VertrƤgen wie der Altersvorsorge kann dies einen Verlust von Zehntausenden von Euro bedeuten.

 

2. Die Illusion der “Hausmarke”: Der gebundene Vermittler

Viele Berater, die unter dem Titel ā€žFinanzexperteā€œ oder ā€žVersicherungsspezialistā€œ auftreten, sind sogenannte gebundene Vermittler oder Ausschließlichkeitsvertreter.

  • Die beschrƤnkte Produktauswahl: Diese Berater sind vertraglich an eine einzige Versicherungsgesellschaft oder eine kleine Gruppe von Partnergesellschaften gebunden. Sie dürfen dir nur die Produkte dieser Anbieter verkaufen. Das schrƤnkt die Beratung von Grund auf ein.
  • Der Schein von ā€žgutem Serviceā€œ: Ein gebundener Vertreter mag dir einen ausgezeichneten Service bieten, aber seine Beratung kann niemals wirklich objektiv sein. Er kann dir nur das Beste seiner ā€žHausmarkeā€œ anbieten, nicht das Beste, was der gesamte Markt zu bieten hat.
  • Das Fehlen eines echten Vergleiches: Ein Kunde, der sich auf eine solche Beratung verlƤsst, erhƤlt niemals einen echten Marktvergleich. Er sieht nur eine kleine, vorselektierte Auswahl, die in der Regel teurer ist als Alternativen von anderen Anbietern.

 

3. Die Lƶsung: Echte UnabhƤngigkeit durch Honorarberatung

Die einzige Mƶglichkeit, diesen Interessenkonflikt zu lƶsen, ist eine vollstƤndige Trennung von Beratung und Produktverkauf. Hier kommt die Honorarberatung ins Spiel.

  • Wie Honorarberatung funktioniert: Ein Honorarberater wird nicht vom Versicherer, sondern direkt von dir bezahlt. Seine Vergütung basiert auf einem vorher vereinbarten Honorar, das unabhƤngig von den Produkten ist, die du am Ende abschließt.
  • Vorteile der Honorarberatung:
    • Kein Interessenkonflikt: Da der Berater für seine Zeit und Expertise bezahlt wird, ist sein einziges Ziel, die optimale Lƶsung für dich zu finden.
    • Volle Transparenz: Du weißt genau, wofür du bezahlst. Es gibt keine versteckten Kosten in deinen BeitrƤgen.
    • Zugang zum gesamten Markt: Ein Honorarberater ist an keinen Anbieter gebunden. Er kann Tarife aus dem gesamten Markt vergleichen und dir sogar Nettotarife empfehlen – also VertrƤge ohne die eingebaute Provision. Diese sind oft deutlich günstiger als Provisionstarife.
    • Der Fokus liegt auf dir: Die Beratung ist nicht darauf ausgelegt, einen Verkauf abzuschließen, sondern deine langfristigen finanziellen Ziele zu erreichen.

 

Fazit

Die Frage, die du dir am Anfang gestellt hast, ist die wichtigste von allen: ā€žVerkauft er mir gerade etwas, oder berƤt er mich wirklich?ā€œ Die Antwort auf diese Frage liegt in der Art, wie dein Berater bezahlt wird.

Das traditionelle Modell des Versicherungen verkaufens ist veraltet und schafft einen Interessenkonflikt, der fast immer auf deine Kosten geht. Ein Berater, der eine Provision erhƤlt, ist letztendlich ein VerkƤufer, dessen LoyalitƤt geteilt ist. Ein unabhƤngiger Honorarberater hingegen ist dein Partner, dessen einziger Anreiz ist, dir die beste Lƶsung zu liefern.

Wenn du eine wirklich unabhängige und objektive Beratung suchst, frage deinen Berater nicht nur nach seinen Qualifikationen, sondern auch nach seiner Bezahlungsstruktur. Bestehe auf Transparenz und wähle einen Berater, dessen Interessen perfekt mit deinen eigenen übereinstimmen.

Ich will nicht ā€žverkaufenā€œ (schon gar nicht Versicherungen), so antworten Bankkaufleute uns als Versicherungsmakler auf gesprƤche zu Stellen oftmals šŸ”„ mal ehrlich; was machst du denn den ganzen Tag gerade auf der Bank? šŸ˜µšŸ’«Die normalen Privatkundenberater dürfen doch gar nicht beraten.
Du darfst nur verkaufen, Produkte von deiner Bank, Fonds von einem Produktgeber, du musst deinen Kunden sagen ETF sind doof, du sollst in der fünften Bausparwoche den dritten Bausparvertrag von einer einzigen Bausparkasse anbieten.
šŸ“ˆDu weißt selbst, dass das weit weg ist von Finanzberatung, die du eigentlich leisten kƶnntest. Wir haben immerhin 80 Versicherer, 267 Banken und Bausparkassen sowie 20.000 Fonds und ETF für unsere Kunden. Abgesehen von per heute schon 5.000 Kunden und alles, was auch ein Fintec hat, Inklusive Onlineberatung, App und KI zu Ansprache.

šŸ‘‰Du kannst jetzt einfach mal loslassen, dass man dir immer beibringt, Versicherungsmakler sind alle doof. Es sind ja auch nicht alle Bankkaufleute bƶse. Oder? Bei uns musst du auch keine Freunde und Familie anhauen. Oder Abends Termine machen. Oder was sonst noch so an Vorurteilen rumgeistert.

Was wir dir bei uns im Fairsicherungsladen anbieten kƶnnen, mit
āœ…Festgehalt
āœ…Urlaub
āœ…famielenfreudliches Arbeiten
āœ…Jahresbonus
āœ…Homeoffice
āœ…top Kunden
āœ…ā€¦..

ā€žDann berate doch mal unabhƤngigā€œšŸ’”
Stellen bei und findest du hier šŸš€ https://derfairsicherungsladen.de/karriere/

Dieser Beitrag ist für #bankkaufmann und #bankkauffrau , insbesondere #sparkasse #volksbank #vrbank #deutschebank #postbank #commerzbank #bbbank
wegen der gängigen Vorurteile 😬

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